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Alte Pinakothek
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Die Alte Pinakothek (; von altgriechisch πÎčΜαÎșοΞΟÎșη pinakothᾗkē, deutsch ‚Saal, wo man GemĂ€lde aufbewahrt‘)cite-ref-1[1] ist ein 1836 eröffnetes Kunstmuseum der Bayerischen StaatsgemĂ€ldesammlungen im Kunstareal MĂŒnchen. Sie stellt unter anderem GemĂ€lde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Galerien der Welt. Das GebĂ€ude wurde 1826–1836 von Leo von Klenze als modernster Museumsbau des 19. Jahrhunderts errichtet, im Zweiten Weltkrieg beschĂ€digt und 1952–1957 von Hans Döllgast in verĂ€nderter Form wiederhergestellt.

GegenĂŒber der Alten Pinakothek befindet sich die Neue Pinakothek mit Werken des spĂ€ten 18., des gesamten 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts. Neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts sowie dem TĂŒrkentor und weiteren Einrichtungen bilden sie zusammen das Kunstareal.

Contents

‱ Entwicklung
‱ Filme
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte der Sammlung

GrĂŒndung durch Herzog Albrecht V.

Die Geschichte der Pinakothek beginnt im 16. Jahrhundert, als Herzog Albrecht V. von Bayern (reg. 1550–1579) durch den Baumeister Wilhelm Egckl 1563–1567 die damalige Kunstkammer (heutige Alte MĂŒnze) errichten ließ. Bereits zuvor hatte sein Vater Herzog Wilhelm IV. (reg. 1508–1550) ab 1528 eine Reihe von Historienbildern in Auftrag gegeben, darunter die berĂŒhmte „Alexanderschlacht“ von Albrecht Altdorfer. Wilhelms Urenkel Maximilian I. (reg. 1597–1651) bestellte unter anderem 1616 bei Peter Paul Rubens vier große Jagdszenencite-ref-2[2] und erwarb insbesondere auch Werke Albrecht DĂŒrers. So erhielt er 1627 durch sanften Druck auf die NĂŒrnberger StadtvĂ€ter das Werk Die vier Apostel, das der Maler seiner Vaterstadt geschenkt hatte. Der KurfĂŒrst ließ die Stadt wissen, dass er das Werk gerne hĂ€tte und einen abschlĂ€gigen Bescheid als „einen sondern hohen Despect“ nehmen wĂŒrde. Er musste jedoch seinerseits wĂ€hrend der schwedischen Besatzung im DreißigjĂ€hrigen Krieg Verluste hinnehmen, da einundzwanzig GemĂ€lde aus der kurfĂŒrstlichen Wunderkammer nach Stockholm gebracht wurden, von denen nur fĂŒnf zurĂŒckgebracht werden konnten.

Sein Enkel Maximilian II. Emanuel (reg. 1679–1726) erwarb als Statthalter Spaniens in den Niederlanden zahlreiche hollĂ€ndische und flĂ€mische Bilder. So kaufte er 1698 in Antwerpen bei Gisbert van Colen alleine 12 Bilder von Peter Paul Rubens und 13 von Van Dyck, wobei die Bilder von Rubens aus dem persönlichen Nachlass des KĂŒnstlers stammten und daher gar nicht zum Verkauf bestimmt waren. Unter Max Emanuels Nachfolgern wurden die AnkĂ€ufe auf Grund des angespannten Haushalts weitgehend eingestellt.

Erweiterung durch KurfĂŒrst Karl Theodor

Ein ebenso umsichtiger Sammler niederlĂ€ndischer Malerei war Max Emanuels pfĂ€lzischer Vetter, der DĂŒsseldorfer KurfĂŒrst Johann Wilhelm (reg. 1690–1716), dem die von seinem Großvater Wolfgang Wilhelm (reg. 1614–1653) gegrĂŒndete DĂŒsseldorfer Galerie ihre wertvollsten SchĂ€tze verdankte. Die in ganz Europa tĂ€tigen Kunstagenten Johann Wilhelms hatten den Auftrag, lieber die ganze ihnen zur VerfĂŒgung stehende Geldsumme fĂŒr ein hervorragendes GemĂ€lde als fĂŒr mehrere mittelmĂ€ĂŸige auszugeben. Als Brautgeschenk bekam er durch seine Gattin Anna Maria Luisa de’ Medici Raffaels berĂŒhmte „Heilige Familie aus dem Hause Canigiani“. Allein 32 Bilder aus seiner Rubenssammlung befinden sich heute in der Alten Pinakothek. Die Mannheimer Galerie war eine GrĂŒndung von Johann Wilhelms Bruder, KurfĂŒrst Karl Philipp (reg. 1716–1742), und wurde von seinem Nachfolger Karl Theodor (reg. 1742–1799) wesentlich erweitert, der ebenfalls eine SchwĂ€che fĂŒr niederlĂ€ndische Malerei hatte. So erwarb er unter anderem Rembrandt van Rijns „Heilige Familie“.

Die ZweibrĂŒcker Sammlung, die 1793 vor den anrĂŒckenden französische Truppen von Schloss Karlsberg zunĂ€chst nach Mannheim und dann nach MĂŒnchen gebracht wurde, ging aus der Privatsammlung Christian von Mannlichs (1741–1822) hervor, die ihm Herzog Karl August (reg. 1775–1795) abgekauft hatte; neben deutschen, flĂ€mischen und hollĂ€ndischen Bildern enthielt sie auch Werke jĂŒngerer französischer Maler, darunter die „RĂŒbenputzerin“ von Chardin und Bouchers „Ruhendes MĂ€dchen“ (Marie-Louise O’Murphy). Auch Karl Augusts Bruder König Max I. Joseph (reg. 1799–1825) sammelte GemĂ€lde, unter anderen war er Besitzer eines der 37 erhaltenen GemĂ€lde von Jan Vermeer. Die „Frau mit Waage“ wurde jedoch von den Erben 1826 verkauft – bevor der Nachfolger Ludwig I. die Pinakothek errichten ließ. Heute gehört das Bild der National Gallery in Washington.cite-ref-3[3]

Nach der Vereinigung von Bayern und der Pfalz kamen dann auch die pfĂ€lzischen Sammlungen in die bayerische GemĂ€ldegalerie, da sie vor den französischen Revolutionsheeren in Sicherheit gebracht werden mussten, so die Galerien von Mannheim (1798) und ZweibrĂŒcken (1799) sowie zuletzt 1806 mit der Abtretung des Herzogtums Berg auch die reichhaltige DĂŒsseldorfer Sammlung. Einbußen erlitt die Sammlung dagegen kurze Zeit spĂ€ter durch den Raubzug NapolĂ©on Bonapartes, so hing Altdorfers „Alexanderschlacht“ dann im Badezimmer des Kaisers. Nur 27 der zahlreichen beschlagnahmten Bilder gelangten nach seinem Sturz nach MĂŒnchen zurĂŒck. So befindet sich von den vier großen Tierjagden, die Maximilian I. einst bei Rubens bestellte, nur noch die „Nilpferdjagd“ in MĂŒnchen. Mit der SĂ€kularisation in Bayern kamen gleichzeitig jedoch viele Bilder aus den aufgehobenen Klöstern in königlichen Besitz, wovon insbesondere die Sammlung altdeutscher Meister profitierte.

Vereinigung durch König Ludwig I.

König Ludwig I. von Bayern (reg. 1825–1848) ließ schließlich durch Kunstagenten zahlreiche Meisterwerke aufkaufen. Er sammelte mit Vorliebe altdeutsche Bilder und Werke der italienischen Renaissance. 1827 erwarb Ludwig die Sammlung der BrĂŒder Sulpiz und Melchior BoisserĂ©e mit 216 altdeutschen und altniederlĂ€ndischen Meistern; 1828 gelang dem König auch der Kauf der Sammlung des FĂŒrsten Wallerstein mit 219 Werken oberdeutscher und schwĂ€bischer Malerei. Dazu kamen AnkĂ€ufe in Italien, z. B. Raffaels „Madonna mit dem Vorhang“. Die fĂŒrstliche Sammlung spiegelt somit den Geschmack der jeweiligen Sammlerpersönlichkeiten wider. So erklĂ€ren sich die anderswo unerreichbaren StĂ€rken ebenso wie die deutlichen LĂŒcken im Bestand der Wittelsbacher Galerie. Das Museum wurde am 16. Oktober 1836 eröffnet.cite-ref-4[4] 1838 erschien der erste GemĂ€ldekatalog von Johann Georg von Dillis, der auch fĂŒr die Ausstellungskonzeption fĂŒr die Sammlung in der Alten Pinakothek verantwortlich war. Mit der Eröffnung der Neuen Pinakothek 1853 wurde die bisherige Pinakothek zur Alten Pinakothek umbenannt.cite-ref-5[5] Nach Ludwig I. wurden nur noch vereinzelt Meisterwerke durch den Staat angekauft. 1852 wurden durch die Schleißheimer Versteigerung sogar 1000 Bilder abgestoßen, darunter DĂŒrers „Anna Selbdritt“ (heute Metropolitan Museum, New York) und GrĂŒnewalds „Maria-Schnee-Tafel“ (heute Freiburg/Br.). Erst ab 1875 mit der Ernennung von Franz von Reber (1834–1919, im Amt 1875–1909) zum Leiter der Galerie erfuhr die Pinakothek wieder mehr Aufmerksamkeit.

Weitere Entwicklung

Die Zeit der großen AnkĂ€ufe war jedoch vorbei, auch wenn von Reber und sein Nachfolger Hugo von Tschudi (1851–1911, im Amt 1909–1911) wieder einige herausragende Bilder fĂŒr die Pinakothek erwarben. So gelangten beispielsweise Leonardo da Vincis „Madonna mit der Nelke“ oder El Grecos „Entkleidung Christi“ nach MĂŒnchen. Mit Tschudis Nachfolgern Friedrich Dörnhöffer (im Amt 1912–1933) und Ernst Buchner (Erste Amtszeit 1933–1945) gelang besonders der Erwerb weiterer altdeutscher Bildnisse, unter anderem von Christoph Amberger, Martin Schaffner und Hans Baldung. Auch wurde beispielsweise 1917 das „Schlaraffenland“ von Peter Bruegel d. Ä. erworben.

Kurz nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden die Bilder ausgelagert, so dass keine Verluste entstanden. Erst in der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts wurden gezielt BestandslĂŒcken geschlossen, insbesondere durch SammeltĂ€tigkeit und Neuerwerbungen von Banken, die mit der Pinakothek verbunden waren und die erworbenen SchĂ€tze der Pinakothek als Dauerleihgaben zur VerfĂŒgung stellten. Insbesondere gelangen zahlreiche AnkĂ€ufe von Bildern des 18. Jahrhunderts. Ab 1966 wurden hierbei insbesondere Leihgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank hinzuerworben, u. a. Lancrets „VogelkĂ€fig“ und Bouchers „Madame de Pompadour“. 1988 wurden mehrere DĂŒrer-Werke durch ein SĂ€ure-Attentat von Hans-Joachim Bohlmann schwer beschĂ€digt, sie wurden anschließend in jahrelanger Arbeit restauriert. Im Jahre 1990 gelang die Erwerbung von Dierick Bouts’ „Ecce agnus dei“.

Die Alte Pinakothek ist Teil der Bayerischen StaatsgemĂ€ldesammlungen und untersteht deren Leiter. Das Amt wird seit dem 1. April 2015 von Bernhard Maaz bekleidet. Hauptförderer ist neben dem Land Bayern, als TrĂ€ger des Museumscite-ref-6[6], der Pinakotheks-Verein (Verein zur Förderung der Alten und Neuen Pinakothek in MĂŒnchen e. V.). Dessen Kuratoriumsvorstand ist Franz Herzog von Bayern, Schirmherren sind der jeweils amtierende deutsche BundesprĂ€sident, der bayerische MinisterprĂ€sident und der Chef des Hauses Wittelsbach. Vorsitzende des Vereins ist Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, ihre Stellvertreter sind Gerd AmtstĂ€tter und Oliver Kasparek.cite-ref-7[7] Satzungsziel des Vereins sind vor allem AnkĂ€ufe weiterer Kunstwerke fĂŒr die MĂŒnchner Pinakotheken.

Geschichte des GebÀudes

Errichtung durch Leo von Klenze

Es bestand seit den Zeiten KurfĂŒrst Karl Theodors am Hofgarten ein Galeriebau, aber wegen des Raummangels waren die Kunstwerke der königlichen Sammlung ĂŒber verschiedene Schlösser verteilt und konnten vom Volk nicht besichtigt werden. Ludwig I. systematisierte nicht nur die SammlungstĂ€tigkeit, sondern fĂŒhlte sich Anfang der 1820er Jahre aus dem Ideal der Volksbildung heraus verpflichtet, die KunstschĂ€tze fĂŒr die Öffentlichkeit zugĂ€nglich zu machen. Daher beauftragte er seinen Hausarchitekten Leo von Klenze mit dem Bau eines MuseumsgebĂ€udes am nördlichen Stadtrand MĂŒnchens. Bei der Grundsteinlegung am 7. April 1826 hielt Karl Schorn eine Rede, an deren Ende alle Anwesenden den Ruf „Heil unserm König Ludwig!“ anstimmten.cite-ref-8[8] Im Herbst 1836 war das GebĂ€ude fertiggestellt.cite-ref-9[9] Es wurden zu Beginn rund 2.000 GemĂ€lde ausgestellt.cite-ref-10[10]

Die Alte Pinakothek war bei der Eröffnung der grĂ¶ĂŸte Museumsbau der Weltcite-ref-11[11] und durch den Einsatz von Oberlichtern und der zweckmĂ€ĂŸigen Unterbringung von Nordlichtkabinetten fĂŒr die damalige Zeit bautechnisch wie konzeptionell weit fortgeschritten. Bereits das Äußere der Pinakothek hebt sich deutlich von den ĂŒblichen schlossartigen Museumsbauten des frĂŒhen 19. Jahrhunderts ab und steht in engem Zusammenhang mit der Funktion und Gliederung des GebĂ€udes als Museum. Es handelt sich um den ersten reinen Galeriebau der Welt, speziell fĂŒr die PrĂ€sentation von GemĂ€lden konzipiert.cite-ref-12[12] So wurde der Bau zum Vorbild fĂŒr weitere Galerien in ganz Europa.

Wiederherstellung durch Hans Döllgast

Nach starker BeschĂ€digung vor allem des Mittelteils in den Jahren 1943 und 1944 wurde die Pinakothek von 1952 bis 1957 durch Hans Döllgast wiederhergestellt. Hierbei verlegte er den Haupteingang an die Nordseite, ersetzte die Loggien an der SĂŒdseite durch Treppen, und baute das VestibĂŒl, das Haupttreppenhaus und den Stiftersaal an der Ostseite zu AusstellungssĂ€len um. Einen Bombentreffer in der SĂŒdfassade verschloss Döllgast mit einer Plombe, die durch Form und Farbe vom Klenze-Bau abweicht. Die Art des Wiederaufbaus, welche die Zerstörung sichtbar lĂ€sst, wird in der Denkmalpflege meist als eine herausragende Leistung angesehen, ist in der Öffentlichkeit aber bis heute umstritten. Auch der Kunsthistoriker und Klenze-Biograph Adrian von Buttlar kritisiert die Art des Wiederaufbaus:

„So schlicht und nobel Döllgasts Nachkriegsreparatur der MĂŒnchner Pinakothek in formaler Hinsicht erscheint, so bedauerlich bleibt bis heute sein zerstörender Eingriff in den logischen Organismus von Klenzes Gesamtkunstwerk, indem er den Haupteingang an die nördliche Langseite verlegte, die Loggien durch neue Monumentaltreppen ersetzte und VestibĂŒl, ehemaliges Treppenhaus und Stiftersaal zu AusstellungsrĂ€umen umbaute.“cite-ref-13[13]

AusstellungsrÀume

Die AusstellungsrĂ€ume befinden sich im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss. Der Großteil der Werke ist im ersten Obergeschoss ausgestellt. Bei den RĂ€umlichkeiten wird zwischen SĂ€len und Kabinetten unterschieden; in den SĂ€len werden vornehmlich bedeutende oder große Kunstwerke ausgestellt, wĂ€hrend in den kleineren Kabinetten an der Seite zum Skulpturenpark kleinere und weniger bekannte Bilder ausgestellt werden.

Belegung der RĂ€ume in Erdgeschoss und Hochparterre:

‱ I bis II sowie 1 bis 4: Wechselnde Ausstellungen
‱ 16 bis 23: FlĂ€mische Malerei, u. a. mit Werken von Jan Brueghel d.Ä.

Belegung der RÀume im Obergeschoss, dem hauptsÀchlichen Ausstellungsraum:

‱ II, IIb: Altdeutsche Malerei, u. a. mit Werken von Hans Holbein d.Ä., Matthias GrĂŒnewald, Albrecht Altdorfer, Albrecht DĂŒrer und Lucas Cranach d. Ä.
‱ IV: Italienische Malerei der Renaissance, u. a. mit Werken von Fra Filippo Lippi, Sandro Botticelli, Pietro Perugino, Domenico Ghirlandaio, Leonardo da Vinci und Raffael
‱ V: Venezianische Malerei, u. a. mit Werken von Lorenzo Lotto, Tizian, Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese
‱ VI: FlĂ€mische Malerei des 17. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von Frans Snyders, Jacob Jordaens, Anthonis van Dyck und Jan Fyt
‱ VII: Rubens-Saal mit Werken von Peter Paul Rubens und Frans Snyders
‱ VIII: FlĂ€mische Malerei, u. a. mit Werken von Peter Paul Rubens, Jan Fyt, Jacques d’Arthois und Pieter Boel
‱ IX: HollĂ€ndische Malerei des 17. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von Frans Hals, Pieter Lastman, Rembrandt und Philips de Koninck
‱ X: Italienische Barockmalerei, u. a. mit Werken von Federico Barocci, Guido Reni, Luca Giordano, Giovanni Battista Tiepolo und Johann Liss
‱ XI: Französische Malerei des 17. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von Nicolas Poussin und Claude Lorrain
‱ XII: Französische Malerei des 18. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von François Boucher und Hubert Robert
‱ XIIa: Französische Malerei des 18. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von Nicolas Lancret, Maurice Quentin de La Tour und Claude Joseph Vernet
‱ XIIb: Italienische Malerei des 18. Jahrhunderts, u. a. mit Werken von Antonio Canaletto und Francesco Guardi

Entwicklung

Eine neue Wandbespannung bekleidet seit Herbst 2008 die SĂ€le im Obergeschoss der Alten Pinakothek mit einer in Lyon gewebten und gefĂ€rbten Seide (Seidenfaille). Die neue Farbgebung in GrĂŒn und Rot greift zurĂŒck auf die Gestaltung der SĂ€le, wie sie seit der Erbauungszeit der Alten Pinakothek und bis weit in das 20. Jahrhundert vorherrschend war. Schon fĂŒr König Ludwig I. von Bayern und seinen Architekten Leo von Klenze bedeutete die Verwendung einer Wandbespannung alternierend in Rot und GrĂŒn die WeiterfĂŒhrung einer Tradition, die bis auf die AltmeistergemĂ€lde des spĂ€ten 16. Jahrhunderts in vielen der großen GemĂ€ldegalerien Europas (Florenz, London, Madrid, St. Petersburg, Paris, Wien) zurĂŒckgeht und dort bis heute existiert. Die bestehenden Neubespannungen wurden aus Spenden finanziert (Stiftungen, Privatpersonen, Vereine). Von 1994 bis 1998 fand eine Generalsanierung statt. In den Jahren 2016 bis 2018 wurde die Pinakothek Zug um Zug außen renoviert, dabei wurden jeweils betroffene AusstellungssĂ€le gesperrt.

GemÀlde in der Alten Pinakothek

Dauerausstellung

Mehr als 700 GemÀldecite-ref-14[14] der mehrere tausend Bilder umfassenden Sammlung sind in den 19 SÀlen und 47 Kabinetten stÀndig ausgestellt; dazu kommen Wechselausstellungen. Die folgende Aufstellung enthÀlt einige bedeutende Werke:

Deutsche Malerei des 14. bis 17. Jahrhunderts

Die Alte Pinakothek besitzt die umfangreichste Sammlung an altdeutscher Malerei, darunter Werke von Stefan Lochner („Anbetung des Kindes“ 1445, „Maria mit Kind auf der Rasenbank um 1440 und „FlĂŒgelaußenseiten eines Altares“ mit den Hl. Maria Magdalena und Katharina, sowie den vier MarschĂ€llen Gottes um 1440–45)cite-ref-15[15] , Michael Pacher („KirchenvĂ€teraltar“ um 1480), Martin Schongauer („Die Heilige Familie“ 1475/1480), Albrecht DĂŒrer („Selbstbildnis im Pelzrock“ 1500, der Paumgartner-Altar um 1503 und Die vier Apostel“ 1526), Hans Baldung Grien („Markgraf Christoph von Baden“ 1515), Albrecht Altdorfer („Laubwald mit dem Heiligen Georg“ um 1510, „Geburt MariĂ€â€œ um 1520, „Donaulandschaft mit Schloss Wörth“ nach 1520, „Maria mit dem Kind in der Glorie“ um 1525, „Susanna im Bade“ 1526 und „Die Alexanderschlacht“ 1529)cite-ref-16[16], Lucas Cranach d. Ä. („Kreuzigung Christi“ 1503), Hans Holbein d. Ä. (Sebastiansaltar: „Martyrium des hl. Sebastian“ 1516), Hans Burgkmair d. Ä. („Kreuzigungsaltar“ 1519), Matthias GrĂŒnewald („Die hl. Erasmus und Mauritius“ um 1520), Hans Holbein d. J. („Derich Born“ um 1533), Barthel Beham („Maria JacobĂ€a von Baden“ 1533), Hans von Aachen („Sieg der Wahrheit“ 1598), Adam Elsheimer („Der Brand von Troja“ 1600 und die „Flucht nach Ägypten“ 1609), Johann Liss („Tod der Kleopatra“ um 1622) sowie Joachim von Sandrart („Der November“ aus der Serie der Monatsbilder 1643).

AltniederlÀndische Malerei des 14. bis 16. Jahrhunderts

Die Sammlung an altniederlĂ€ndischen GemĂ€lden gehört zu den erlesensten der Welt und enthĂ€lt Meisterwerke unter anderem von Rogier van der Weyden („Columba-Altar“, um 1455), Dierick Bouts („Ecce Agnus Dei“, ca. 1462), Hans Memling („Die Sieben Freuden Mariens“, 1480), Lucas van Leyden („Maria mit dem Kinde, der hl. Maria Magdalena und einem Stifter“, 1522), Gerard David („Die Anbetung der Könige“, 1523), Adriaen Isenbrant („Ruhe auf der Flucht“, um 1520), Jan Gossaert, gen. Mabuse („Danae“, 1527), Marinus van Reymerswaele („Ein Steuereinnehmer mit seiner Frau“, 1538) sowie Hieronymus Bosch („Fragment eines JĂŒngsten Gerichts“, um 1515). Die Alte Pinakothek besitzt auch eine der drei erhaltenen Repliken des verschollenen GemĂ€ldes „Das Wahre Antlitz Christi“ von Jan van Eyck (vor 1500).

HollÀndische Malerei des 17. Jahrhunderts

Von vielen Wittelsbacher FĂŒrsten gesammelt bildet die Sammlung hollĂ€ndischer Barockmalerei einen Schwerpunkt der Galerie mit Werken zahlreicher Meister wie Hendrick Goltzius („Venus und Adonis“, 1614), Rembrandt van Rijn („Selbstbildnis“, 1629; „Die Heilige Familie“, um 1633; „Kreuzabnahme“, um 1633), Pieter Lastman („Odysseus und Nausikaa“, 1619), Frans Hals („Bildnis des Willem van Heythuysen“, um 1625), Carel Fabritius („Selbstbildnis“, 1650), Ferdinand Bol („Die Vorsteher der Amsterdamer Weingilde“, 1659), Pieter Claesz („Stilleben mit Zinnkanne“, um 1635), Adriaen van Ostade („Ausgelassene Bauern in einer Schenke“, ca. 1635), Salomon van Ruysdael („Flußlandschaft mit FĂ€hre“, um 1630), Jacobus Vrel („Straßenszene mit Personen im GesprĂ€ch“, nach 1633), Gerard Terborch („Ein Knabe floht seinen Hund“, um 1655), Willem van de Velde d. J. („Ruhige See“, 1655), Karel Dujardin („Die kranke Ziege“, um 1665), Jacob van Ruisdael („Eichen an einem Gießbach“, um 1675), Emanuel de Witte („Familienbildnis“, 1678) und Adriaen van der Werff („Spielende Kinder unter einer Herkules-Skulptur“, 1687).

FlÀmische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts

Die Sammlung flĂ€mischer Meister nimmt die zentralen SĂ€le der Pinakothek ein und umfasst unter anderen Hauptwerke von Pieter Brueghel d. Ä. („Schlaraffenland“ 1566), Jan Brueghel d. Ä. („Seehafen mit Predigt Christi“, 1598), Peter Paul Rubens („Der Höllensturz der Verdammten“, 1620/21) („Das Große JĂŒngste Gericht“, 1617) („Das Kleine JĂŒngste Gericht“, um 1620) („Löwenjagd“, 1621), Anthonis van Dyck („Selbstbildnis“, um 1621) („Susanna und die beiden Alten“, um 1622), Adriaen Brouwer („Kartenspielende Bauern in einer Schenke“, um 1631), Jacob Jordaens („Der Satyr beim Bauern“, nach 1620) sowie Jan Siberechts („Viehweide mit schlafender Frau“, 1660).

Die Rubenssammlung mit 72 Bildern ist die weltweit grĂ¶ĂŸte in einer stĂ€ndigen Ausstellung. Das GemĂ€lde Das Große JĂŒngste Gericht ist dabei das grĂ¶ĂŸte ausgestellte GemĂ€lde des Museums.

Italienische Malerei des 13. bis 18. Jahrhunderts

Die Sammlung beginnt mit Werken der italienischen Gotik, darunter Giottos berĂŒhmtes „Abendmahl“ (kurz nach 1306), danach sind alle Malschulen der italienischen Renaissance und des Barock prĂ€sent mit Werken unter anderem von Masolino da Panicale („Maria mit Kind“, um 1435), Fra Angelico („Grablegung Christi“, um 1438), Fra Filippo Lippi („VerkĂŒndigung Mariae“, ca. 1450), Leonardo da Vinci („Madonna mit der Nelke“, um 1473), Antonello da Messina („Annunciata“, 1474), Sandro Botticelli („Beweinung Christi“, um 1490), Domenico Ghirlandaio („Maria mit dem Kinde und den hll. Dominikus, Johannes dem TĂ€ufer und Johannes Evangelist“, um 1494), Luca Signorelli („Maria mit dem Kinde“, 1495/1498), Lorenzo Lotto („Die mystische VermĂ€hlung der hl. Katharina“, um 1505), Raffael („Die hl. Familie aus dem Hause Canigiani“, um 1505), („Madonna Tempi“, 1507), („Madonna mit dem Vorhang“, 1514), Tizian („Die Eitelkeit der Welt“, um 1515); („Die Dornenkrönung“, um 1570), Jacopo Tintoretto („Vulkan ĂŒberrascht Venus und Mars“, um 1555), Paolo Veronese („Amor mit zwei Hunden“, 1575/1580), Federico Barocci („Christus und Magdalena“, 1590), Bartolomeo Manfredi („Dornenkrönung Christi“, um 1609), Orazio Gentileschi („Martha tadelt ihre Schwester Maria“, um 1620), Carlo Saraceni („Vision des hl. Franziskus“, um 1620), Guido Reni („Die Himmelfahrt MariĂ€â€œ 1631/42), Luca Giordano („Ein cynischer Philosoph“, um 1660), Canaletto („Piazetta in Venedig“, um 1730), Giovanni Battista Tiepolo („Die Anbetung der Könige“, 1753) und Francesco Guardi („Regatta auf dem Canale della Giudecca“, um 1784).

Französische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts

Trotz der engen Beziehungen der Wittelsbacher zu Frankreich, ist die Sammlung französischer GemĂ€lde die zweitkleinste Sammlung der Alten Pinakothek geblieben, mit Werken von Nicolas Poussin („Midas und Bacchus“, um 1627), SĂ©bastien Bourdon („Ein römischer Kalkofen“, um 1637), Claude Lorrain („Seehafen bei aufgehender Sonne“, 1674), Nicolas Lancret („Der VogelkĂ€fig“, 1735), Jean SimĂ©on Chardin („RĂŒbenputzerin“, um 1740), Jean Marc Nattier („Die Marquise de Baglion als Flora“, 1746), Maurice-Quentin de la Tour („Mademoiselle Ferrand meditiert ĂŒber Newton“, 1752), Jean-Étienne Liotard („Das FrĂŒhstĂŒck“, um 1754), Claude Joseph Vernet („Orientalischer Seehafen bei Sonnenaufgang“, 1755), François Boucher („Madame de Pompadour“, 1756), Jean-HonorĂ© Fragonard („MĂ€dchen mit Hund“, um 1770) und anderen.

Spanische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts

Obwohl die Abteilung „Spanische Malerei“ die kleinste der Alten Pinakothek ist, sind alle großen Meister vertreten, darunter El Greco („Entkleidung Christi“, um 1595), De la Cruz („Infantin Isabella Clara Eugenia von Spanien“, 1599), VelĂĄzquez („Junger spanischer Edelmann“, um 1625), Jusepe de Ribera („Hl. BartholomĂ€us“, um 1635), ZurbarĂĄn („Die Grablegung der hl. Katharina von Alexandrien auf dem Berg Sinai“, um 1636), Alonso Cano („Die Muttergottes erscheint dem hl. Antonius“, um 1645), Murillo („Trauben- und Melonenesser“, 1645) („Bettelknaben beim WĂŒrfelspiel“, um 1670) sowie Claudio Coello („Hl. Petrus von AlcĂ€ntara wandelt ĂŒber den Fluß Quandiana“, um 1690). Die Bilder von Francisco de Goya wurden in die Neue Pinakothek eingegliedert.

Sonderausstellungen

In loser Folge zeigt die Alte Pinakothek Sonderausstellungen, die konzeptionell weitgehend an die stÀndige Ausstellung angelehnt sind. Bisherige Sonderausstellungen waren unter anderem:cite-ref-17[17]

‱ Rembrandt: „Die Opferung Isaaks“ – Zum GemĂ€lde Rembrandt van Rijns mit dem Motiv Opferung Isaaks (24. MĂ€rz bis 27. Juni 2004)cite-ref-18[18]
‱ FlĂ€mischer Barock fĂŒr Schloß Neuburg – Zu den GemĂ€lden im Residenzschloss in Neuburg an der Donau (23. Juni bis 5. September 2004)cite-ref-19[19]
‱ Von neuen Sternen: Adam Elsheimers „Flucht nach Ägypten“ – Zu Adam Elsheimers gleichnamigen Werk. Kurator: Marcus Dekiert (17. Dezember 2005 bis 26. Februar 2006)cite-ref-20[20]
‱ Leonardo. Die „Madonna mit der Nelke“ (14. September bis 4. Dezember 2006)cite-ref-21[21]
‱ Parmigianino und sein Kreis – Werke des Francesco Mazzola genannt Parmigianino, des ihn umgebenden KĂŒnstlerkreises und seines Nachfolgers Girolamo Mazzola Bedoli (22. November 2007 bis 24. Februar 2008)cite-ref-22[22]
‱ „Rahmenkunst.“ Auf Spurensuche in der Alten Pinakothek – beinhaltete auch einen Teil die Rahmensammlung (28. Januar bis 18. April 2010)cite-ref-23[23]
‱ Arnulf Rainer – Der Übermaler. Retrospektive zum 80. Geburtstag des KĂŒnstlers in der Alten Pinakothek; Sammlung Moderne Kunst (10. Juni bis 19. September 2010)cite-ref-24[24]
‱ Vermeer in MĂŒnchen – König Max I. Joseph von Bayern als Sammler Alter Meister (17. MĂ€rz 2011 bis 19. Juni 2011)cite-ref-25[25]
‱ Cranach in Bayern, 14. April – 17. Juli 2011
‱ Drunter und DrĂŒber – Altdorfer, Cranach und DĂŒrer auf der Spur, 7. Juli bis 18. September 2011cite-ref-26[26]
‱ Perugino – Raffaels Meister, 13. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012
‱ Brueghel – GemĂ€lde von Jan Brueghel d.Ä., 22. MĂ€rz 2013 bis 16. Juni 2013
‱ Das Alte Testament – Geschichten und Gestalten, 18. Juli bis 20. Oktober 2013
‱ Canaletto. Bernardo Bellotto malt Europa, 2014.
‱ Florenz und seine Maler: Von Giotto bis Leonardo da Vinci, 18. Oktober 2018 bis 3. Februar 2019
‱ Utrecht, Caravaggio und Europa, 17. April 2019 bis 21. Juli 2019
‱ Van Dyck – Ruhm und RivalitĂ€t im flĂ€mischen Barock, 25. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020
‱ Vive le Pastel! Pastellmalerei von Vivien bis La Tour, 7. Mai 2022 bis 23. Oktober 2022
‱ Venezia 500<<. Die Sanfte Revolution der Venezianischen Malerei, 27. Oktober 2023 bis 4. Februar 2024
‱ Rachel Ruysch. Nature into Art, 26. November 2024 bis 16. MĂ€rz 2025

Filme

‱ Alte und Neue Pinakothek, MĂŒnchen (= Museums-Check. Folge 13). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 15. Januar 2012.cite-ref-27[27]

Literatur

‱ Reinhold Baumstark (Hrsg.): Alte Pinakothek. Die Meisterwerke. DuMont Buchverlag, Köln 2006, ISBN 978-3-8321-7592-4.
‱ RĂŒdiger an der Heiden: Die Alte Pinakothek. Sammlungsgeschichte, Bau und Bilder. Hirmer, MĂŒnchen 1999, ISBN 978-3-7774-7840-1.
‱ Martin Schawe: Alte Pinakothek MĂŒnchen, Reihe Prestel MuseumsfĂŒhrer, 143 Seiten, MĂŒnchen, Prestel, MĂŒnchen 1999, ISBN 978-3-7913-2114-1.
‱ Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen (Hrsg.): Altdeutsche und altniederlĂ€ndische Malerei. Alte Pinakothek. Texte von Martin Schawe. Hatje Cantz Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3-7757-1842-7
‱ Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen (Hrsg.): HollĂ€ndische und Deutsche Malerei des 17. Jahrhunderts. Alte Pinakothek. Vorwort von Reinhold Baumstark, Texte von Markus Dekiert. Hatje Cantz, Stuttgart 2006, ISBN 3-7757-1844-3.
‱ Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen (Hrsg.): Italienische Malerei. Alte Pinakothek. Vorwort von Reinhald Baumstark, Texte von Cornelia Syre. Hatje Cantz, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7757-1840-0.
‱ Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen (Hrsg.): FlĂ€mische Malerei. Alte Pinakothek. Vorwort von Reinhold Baumstark, Texte von Mirjam Neumeister. Hatje Cantz, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7757-1841-7.
‱ Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen (Hrsg.): Französische und Spanische Malerei. Alte Pinakothek. Vorwort von Reinhold Baumstark, Texte von Helge Siefert. Hatje Cantz, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7757-1839-4.
‱ Martin Schawe: Altdeutsche und altniederlĂ€ndische Malerei, Alte Pinakothek, 2. ĂŒberarbeitete Auflage, Hantje Cantz Verlag, Ostfildern, 2014. ISBN 978-3-7757-3904-7
‱ Martina Padberg: Alte & Neue Pinakothek MĂŒnchen, Könemann Verlag, Paris, 2020. ISBN 978-3-7419-2938-0

Weblinks

Commons

: Alte Pinakothek

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ InternetprĂ€senz der Alten Pinakothek
‱ Literatur von und ĂŒber Alte Pinakothek im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Wunderkammer fĂŒr das Volk – 175 Jahre Alte Pinakothek MĂŒnchen (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive) Sendung des Bayerischen Rundfunks von 2011 (MP3, ca. 55 Min.)
‱ Kulturportal bavarikon – GemĂ€lde der Alten Pinakothek, hochauflösend
‱ Über 3.000 Kunstwerke der Alten Pinakothek in der Online-Sammlung der Bayerischen StaatsgemĂ€ldesammlungen (Abbildungen mit Creative-Commons-Lizenzen)
‱ Open Access Bayerische StaatsgemĂ€ldesammlungen – InventarbĂŒcher und Bestandskataloge der Alten Pinakothek als PDF-Digitalisate

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Vieweg & Sohn, Braunschweig 1914 (zeno.org [abgerufen am 24. April 2023]).
cite-note-22. ↑ Natural History and History Painting in Rubens’ Animals. In: Max Planck Institute. Archiviert vom Original am 19. November 2016; abgerufen am 2. Januar 2017.
cite-note-33. ↑ Vermeer in Muenchen kunstundfilm.de
cite-note-44. ↑ Die Eröffnung der Pinakothek in MĂŒnchen. In: Carinthia. Ein Wochenblatt zum Nutzen und VergnĂŒgen / Carinthia / Carinthia. Constitutionelles Blatt fĂŒr Zeitinteressen, 12. November 1836, S. 187 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/car
cite-note-55. ↑ www.pinakothek.de Geschichte. Aufgerufen am 1. Januar 2018.
cite-note-66. ↑ Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst: Staatliche Museen und Sammlungen in Bayern (Memento vom 24. April 2012 im Internet Archive), zuletzt aufgerufen am 10. August 2012.
cite-note-77. ↑ www.pinakothek.de – Förderer und Partner, abgerufen am 2. Januar 2018.
cite-note-88. ↑ Teutschland. In: Oesterreichischer Beobachter, 14. April 1826, S. 3 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/obo
cite-note-99. ↑ Johann Michael von Söltl: MĂŒnchen mit seinen Umgebungen, Seite 225. MĂŒnchen 1854, abgefragt am 2. Januar 2011
cite-note-1010. ↑ Aus unserer Zeit. In: Der Oesterreichische Zuschauer. FĂŒr Kunst, Wissenschaft und geistiges Leben / BlĂ€tter fĂŒr geistige ThĂ€tigkeit, wissenschaftliche Erörterungen und nĂŒtzliche Studien / Besondere Beilage / Wiener Zuschauer / BlĂ€tter fĂŒr geistige ThĂ€tigkeit und wissenschaftliche Erörterungen / Besondere Beilage / Zuschauer / Besondere Beilage / Wiener Zuschauer. Zeitschrift fĂŒr Gebildete / Oesterreichischer Zuschauer. Politisch-literarisches Wochenblatt / Der Oesterreichische Zuschauer. Politisch-literarisches Wochenblatt, 21. Oktober 1836, S. 1275 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/doz
cite-note-1111. ↑ www.muenchen.de SehenswĂŒrdigkeiten: Alte Pinakothek. Aufgerufen am 30. Januar 2013.
cite-note-1212. ↑ Heide Marie Karin Geiss: MĂŒnchen. 6., aktualisierte Auflage. Dumont, Köln 2002, ISBN 3-7701-2670-X, S. 47.
cite-note-1313. ↑ Adrian von Buttlar: Leo von Klenze - Leben, Werk, Vision. C.H. Beck, MĂŒnchen 1999, Seite 265.
cite-note-1414. ↑ www.pinakothek.de – Sammlung – Rundgang, abgerufen am 2. Januar 2018.
cite-note-1515. ↑ M. Schawe 2014, S. 181–185
cite-note-1616. ↑ M. Schawe 2014, S. 57–71
cite-note-1717. ↑ www.pinakothek.de – Ausstellungsarchiv, aufgerufen am 2. Januar 2018.
cite-note-1818. ↑ www.pinakothek.de – Ausstellungsarchiv: Rembrandt: „Die Opferung Isaaks“ (Memento vom 3. Juni 2006 im Internet Archive)
cite-note-1919. ↑ www.ganz-muenchen.de: „FlĂ€mischer Barock fĂŒr Schloß Neuburg“, aufgerufen am 1. Januar 2018.
cite-note-2020. ↑ Lit.: Adam Elsheimer, Reinhold Baumstark und Marcus Dekiert: Von Neuen Sternen. Adam Elsheimers „Flucht nach Ägypten“, DuMont-Buchverlag, 2005, 226 Seiten, ISBN 978-3-8321-7583-2.
cite-note-2121. ↑ books.google.de – Katalog: Leonardo. „Die Madonna mit der Nelke“, aufgerufen am 1. Januar 2018.
cite-note-2222. ↑ www.pinakothek.de – Ausstellungsarchiv: Parmigianino und sein Kreis (Memento vom 6. Juli 2009 im Internet Archive)
cite-note-2323. ↑ www.lifepr.de Ausstellungsarchiv – Rahmenkunst, aufgerufen am 10. Januar 2018.
cite-note-2424. ↑ www.muenchen.bayern.de (Memento vom 1. Januar 2018 im Internet Archive) Ausstellung, aufgerufen am 1. Januar 2018.
cite-note-2525. ↑ www.pinakothek.de Ausstellungsarchiv: „Vermeer in MĂŒnchen“, aufgerufen am 25. Juni 2011.
cite-note-2626. ↑ www.pinakothek.de AusstellungsrĂŒckblick. Aufgerufen am 19. November 2013.
cite-note-2727. ↑ Alte und Neue Pinakothek, MĂŒnchen (= Museums-Check. Folge 13). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 12. Januar 2025.

48.14833333333311.57coordinatesKoordinaten: 48° 8â€Č 54″ N, 11° 34â€Č 12″ O